Ein Auto wird geklaut. Die Polizei wird schnellstens gerufen und fordert sogleich einen Hubschrauber an. Die Diebe fahren die Karre nach kurzer Flucht in den Straßengraben, um den Unfallort bildet sich rasch eine Traube von Schaulustigen.
Der Hubschrauber erreicht den Unfallort.
Die wohlüberlegte Entscheidung des Einsatzleiters: Zerstörung des Diebesgutes mittels Boden-Luft-Raketen.

Wirtschaftskrise beendet? Frieden im Irak? Guantanamo geschlossen? Foltern (wieder) verboten? Cheney, Rumsfeld und W. in Untersuchungshaft?
OK, da machen wir mal den Erbsenzähler.
Die Informationslage zum Thema "Flüssigsprengstoff" ist dünn wie ein mittelalterlicher Spinnenfaden.
Im wesentlichen sind sich (die inden Medien zitierten) Experten einig, dass das Zusammenmischen von Flüssigkeiten zu Sprengstoff eigentlich nicht geht.
Und weil in Berlin heute Spiegel-Tag ist, gleich noch ein schönes Zitat: Auf die Überschrift "Flüssigkeiten ängstigen Experten" folgt der Satz: "Ob es aber möglich wäre, die Sprengstoff-Synthese auf der Toilette eines Flugzeugs durchzuführen, halten Experten zumindest für fraglich."