Ein Auto wird geklaut. Die Polizei wird schnellstens gerufen und fordert sogleich einen Hubschrauber an. Die Diebe fahren die Karre nach kurzer Flucht in den Straßengraben, um den Unfallort bildet sich rasch eine Traube von Schaulustigen.
Der Hubschrauber erreicht den Unfallort.
Die wohlüberlegte Entscheidung des Einsatzleiters: Zerstörung des Diebesgutes mittels Boden-Luft-Raketen.

Seit gestern hat das Grauen in Deutschland wieder einen Namen: "Winnenden".
"Erfurt", das bisherige Synonym für Amoklauf, war zwar etwas eingänglicher und einprägsamer, aber zur Sicherheit, dass "Erfurt" unvergessen bleibt, hat Thüringen jetzt Hilfe angeboten - sie wollen ihre seit "Erfurt" hier - und nur hier? - zahlreichen Experten an BW verborgen. Interessantes Detail, aber nur eins von ca. 200.000, die momentan von allen Medien in kompletter Ausschließlichkeit ausgebreitet werden.
Anfang Februar prallten im Atlantik zwei Atom-U-Boote, die "Le Triomphant" aus Frankreich und die "HMS Vanguard" aus Großbritannien zusammen. Beide U-Boote wurden beschädigt, die "Vanguard" musste in den Heimathafen geschleppt werden.
Wie wir vor einigen Tagen erfahren durften, sei im Atlantik ein französisches Atom-U-Boot mit einem dort treibenden Container zusammengestoßen.
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Der Container entpuppte sich dann allerdings als britisches Atom-U-Boot der Vanguard-Klasse.
Bevor das Thema "Bomben in Tegel" wieder ganz in Vergessenheit gerät, nochmal ein kurzer Beitrag aus der Schublade Das-Kann-Doch-Nicht-Wahr-Sein.
Die Informationslage zum Thema "Flüssigsprengstoff" ist dünn wie ein mittelalterlicher Spinnenfaden.
Im wesentlichen sind sich (die inden Medien zitierten) Experten einig, dass das Zusammenmischen von Flüssigkeiten zu Sprengstoff eigentlich nicht geht.
Und weil in Berlin heute Spiegel-Tag ist, gleich noch ein schönes Zitat: Auf die Überschrift "Flüssigkeiten ängstigen Experten" folgt der Satz: "Ob es aber möglich wäre, die Sprengstoff-Synthese auf der Toilette eines Flugzeugs durchzuführen, halten Experten zumindest für fraglich."